Jörg Schönenborn, gegen den ich bis dahin nichts gehabt hatte, ist mir zum ersten Mal im September 2010 zur Zeit der Sarrazin-Diskussion aufgefallen; und zwar unangenehm.
Dieser Chefredakteur des WDR-Fernsehens ist bekanntlich bei der ARD für Umfragen im "Deutschlandtrend" zuständig. Als über Sarrazin diskutiert wurde, brachte er es fertig, daß die einfachste und offensichtlichste Frage nicht gestellt wurde: Ob man nämlich eher Sarrazin zustimmt oder eher seinen Kritikern. Warum das nicht gefragt wurde, hat Schönenborn damals wortreich und windelweich zu begründen versucht
Dieser Chefredakteur des WDR-Fernsehens ist bekanntlich bei der ARD für Umfragen im "Deutschlandtrend" zuständig. Als über Sarrazin diskutiert wurde, brachte er es fertig, daß die einfachste und offensichtlichste Frage nicht gestellt wurde: Ob man nämlich eher Sarrazin zustimmt oder eher seinen Kritikern. Warum das nicht gefragt wurde, hat Schönenborn damals wortreich und windelweich zu begründen versucht

















