Eines der größten Probleme grüner Energiepolitik ist die Verdrängung von Lebensmittelproduktion durch Biospritanbau. De facto werden gute Lebensmittel verheizt oder verstromt, während gleichzeitig Menschen hungern. Eine absolut unmoralische Politik, Menschenopfer für den Klimawahn.
Die direkte Wirkung dieser Politik besteht darin, daß die Preise für Nahrungsmittel weltweit steigen. Eine ganz logische und unvermeidliche Folge der Entwicklung von Angebot und Nachfrage.
Nun ist es den Apologeten der "alternativen Energiepolitik" aber doch peinlich, für den Hunger in der Welt mitverantwortlich zu sein. Und um davon abzulenken, müssen Sündenböcke her, die angeblich für das Problem verantwortlich sein sollen. Und hier bietet sich ein Feindbild an, das schon Nazis und Kommunisten gerne benutzt haben: Der "Spekulant".
Die direkte Wirkung dieser Politik besteht darin, daß die Preise für Nahrungsmittel weltweit steigen. Eine ganz logische und unvermeidliche Folge der Entwicklung von Angebot und Nachfrage.
Nun ist es den Apologeten der "alternativen Energiepolitik" aber doch peinlich, für den Hunger in der Welt mitverantwortlich zu sein. Und um davon abzulenken, müssen Sündenböcke her, die angeblich für das Problem verantwortlich sein sollen. Und hier bietet sich ein Feindbild an, das schon Nazis und Kommunisten gerne benutzt haben: Der "Spekulant".
Großspekulanten und Kleinanleger treiben die Preise für Lebensmittel in die Höhe, verschärfen den Hunger in der Welt, stürzen Millionen Menschen in Armut und manchmal sogar in den Tod.Haßpropaganda auf unterstem Niveau, abseits jeder Realität. Und selbstverständlich steigt die "Qualitätspresse" darauf gerne ein.





